Was ist Schwerhörigkeit? |
Eine Schwerhörigkeit, in der Fachsprache Hypakusis genannt, ist ein Hörzustand, der zwischen dem normalen Hören und der Gehörlosigkeit (Taubheit) liegt. Daher wird zwischen leicht-, mittel-, hochgradiger und an Taubheit grenzender Schwerhörigkeit unterschieden. Somit ist es nicht einfach, diese Krankheit sicher einzugrenzen.
Von einer Normalhörigkeit wird gesprochen, wenn die Hörfähigkeit um 20 Dezibel abweicht. Kann das Ticken einer Armbanduhr nicht mehr gehört werden, liegt eine geringgradige Schwerhörigkeit vor. Unter einer mittelgradigen Schwerhörigkeit leiden Patienten, wenn zum Beispiel typische Geräusche eines Wohngebietes am Tage nicht mehr gehört werden können. Bei einer hochgradigen Schwerhörigkeit wird sogar der Gesprächspartner nicht mehr verstanden. Eine an Taubheit grenzende Schwerhörigkeit ist, wenn laute Musik nicht wahrgenommen wird.
Ältere Menschen sind häufiger betroffen als junge, doch die Erkrankung nimmt auch bei ihnen immer mehr zu. Die Hypakusis tritt akut auf oder nimmt sehr langsam chronisch zu.
Es gibt zwei verschiedene Arten der Schwerhörigkeit: die Schallleitungs- und die Schallempfindungsschwerhörigkeit.
Bei der Schallleitungsschwerhörigkeit liegt eine Störung im äußeren, oftmals auch im mittleren Ohr vor. Dadurch werden Schallsignale leiser gehört, doch die Qualität des Gehörten bleibt in den meisten Fällen gleich. Durch technische oder medizinische Hilfestellungen kann das Gehör ganz oder zum Teil wieder hergestellt werden. Bei der Schallleitungsschwerhörigkeit handelt es sich um eine leichte bis mittlere Form der Schwerhörigkeit.
Der Schallempfindungsschwerhörigkeit liegt ein Defekt im Bereich des Innenohrs des Hörnervs oder in den Hirnzellen zu Grunde. Diese Störung ist nicht operabel und kann mit technischen Geräten nur sehr schwer, zum Teil gar nicht, behoben werden. Der Patient kann noch recht gut hören, doch die Sprache verändert sich in Aufbau, Klangbild und Qualität. Der Grund dafür ist ein Verlust von hohen Frequenzen, die teilweise gar nicht mehr gehört werden können. Zusätzlich leiden die Patienten meist unter einer sehr starken Lärmempfindlichkeit.
Eine dritte Art der Erkrankung ist die „kombinierte Schwerhörigkeit“, welche eine Mischform aus Schallleitungs- und Schallempfindungsschwerhörigkeit darstellt.
Ungefähr jeder 15. Mensch in Deutschland ist von Schwerhörigkeit betroffen.
Von einer Normalhörigkeit wird gesprochen, wenn die Hörfähigkeit um 20 Dezibel abweicht. Kann das Ticken einer Armbanduhr nicht mehr gehört werden, liegt eine geringgradige Schwerhörigkeit vor. Unter einer mittelgradigen Schwerhörigkeit leiden Patienten, wenn zum Beispiel typische Geräusche eines Wohngebietes am Tage nicht mehr gehört werden können. Bei einer hochgradigen Schwerhörigkeit wird sogar der Gesprächspartner nicht mehr verstanden. Eine an Taubheit grenzende Schwerhörigkeit ist, wenn laute Musik nicht wahrgenommen wird.
Ältere Menschen sind häufiger betroffen als junge, doch die Erkrankung nimmt auch bei ihnen immer mehr zu. Die Hypakusis tritt akut auf oder nimmt sehr langsam chronisch zu.
Es gibt zwei verschiedene Arten der Schwerhörigkeit: die Schallleitungs- und die Schallempfindungsschwerhörigkeit.
Bei der Schallleitungsschwerhörigkeit liegt eine Störung im äußeren, oftmals auch im mittleren Ohr vor. Dadurch werden Schallsignale leiser gehört, doch die Qualität des Gehörten bleibt in den meisten Fällen gleich. Durch technische oder medizinische Hilfestellungen kann das Gehör ganz oder zum Teil wieder hergestellt werden. Bei der Schallleitungsschwerhörigkeit handelt es sich um eine leichte bis mittlere Form der Schwerhörigkeit.
Der Schallempfindungsschwerhörigkeit liegt ein Defekt im Bereich des Innenohrs des Hörnervs oder in den Hirnzellen zu Grunde. Diese Störung ist nicht operabel und kann mit technischen Geräten nur sehr schwer, zum Teil gar nicht, behoben werden. Der Patient kann noch recht gut hören, doch die Sprache verändert sich in Aufbau, Klangbild und Qualität. Der Grund dafür ist ein Verlust von hohen Frequenzen, die teilweise gar nicht mehr gehört werden können. Zusätzlich leiden die Patienten meist unter einer sehr starken Lärmempfindlichkeit.
Eine dritte Art der Erkrankung ist die „kombinierte Schwerhörigkeit“, welche eine Mischform aus Schallleitungs- und Schallempfindungsschwerhörigkeit darstellt.
Ungefähr jeder 15. Mensch in Deutschland ist von Schwerhörigkeit betroffen.
Symptome |
Schwerhörigkeit entsteht in der Regel sehr langsam. Zu den auffälligsten Anzeichen dieser Erkrankung gehört die Notwendigkeit, Sätze vom Gegenüber wiederholt zu bekommen. Die Patienten überhören Worte oder ganze Sätze, weil sie diese nicht verstehen oder innerhalb des Gespräches durcheinander bringen. Es kann auch vorkommen, dass tiefere Töne (zum Beispiel im Straßenverkehr) als sehr laut empfunden werden und dadurch die Verständlichkeit der Sprache schlechter wird.
Hinzu kommt, dass bei vielen hörbehinderten Menschen die Hörbeeinträchtigung bei hohen Tönen größer ist als bei tiefen Tönen. Das ist der Grund, warum die für das Sprachverständnis wichtigen, hochfrequenten Konsonanten (C, S, F, Z) oftmals gar nicht gehört werden. Stimmen von Kindern sind in der Regel in der Tonlage höher und damit für die Betroffenen noch schwerer verständlich.
Auch das Bedürfnis die Lautstärke des Fernsehers oder des Radios höher zu stellen, ist ein Anzeichen der Schwerhörigkeit, welches ernst genommen werden sollte.
Hinzu kommt, dass bei vielen hörbehinderten Menschen die Hörbeeinträchtigung bei hohen Tönen größer ist als bei tiefen Tönen. Das ist der Grund, warum die für das Sprachverständnis wichtigen, hochfrequenten Konsonanten (C, S, F, Z) oftmals gar nicht gehört werden. Stimmen von Kindern sind in der Regel in der Tonlage höher und damit für die Betroffenen noch schwerer verständlich.
Auch das Bedürfnis die Lautstärke des Fernsehers oder des Radios höher zu stellen, ist ein Anzeichen der Schwerhörigkeit, welches ernst genommen werden sollte.
Ursachen |
Die Ursachen für eine akute Schallleitungsschwerhörigkeit sind vielseitig. Ohrenschmalz ist zum Beispiel ein Grund: Das nach Hinten schieben beim Reinigen des Ohres oder auch eine Arbeit unter staubigen Bedingungen, führt dazu, dass sich Ohrenschmalz im Gehörgang ansammelt. Es kann zu einem Verschluss kommen. Das gleiche Ergebnis bewirken Fremdkörper oder Wasser im Ohr.
Auch bei Gehörgangsentzündungen durch Bakterien, Pilze oder Allergien, kann es durch eine entzündliche Schwellung der Haut in vielen Fällen zum Verschluss des Gehörganges und damit zur Schwerhörigkeit kommen. Eine akute Mittelohrentzündung, eine Entzündung der Mittelohrschleimhaut, kann ebenfalls eine Schwerhörigkeit auslösen.
Verletzungen des Trommelfells können versehentlich entstehen, häufig durch einen Schlag aufs Ohr. Neben Schmerzen und Blutungen kann Hypakusis die Folge sein.
Eine akute Schallleitungsschwerhörigkeit kann durch einen Verschluss der Ohrtrompete (Tubenventilationsstörung) ausgelöst werden. Diese entsteht durch entzündliche Erkrankungen im Nasen- und Rachenbereich, Fliegen oder Tauchen sowie Rachentumoren. Wenn der Luftdruck im Mittelohr nicht ausgeglichen werden kann, dehnt dieser Druckunterschied das Trommelfell so stark aus, dass es im schlimmsten Fall reißt.
Die im Mittelohr befindlichen Gehörknöchelchen übertragen den Schall vom Trommelfell zum Innenohr. Wenn die Verbindung zwischen ihnen unterbrochen wird, kommt es zur Schwerhörigkeit.
Zu einer der schlimmsten Ursachen der Erkrankung gehört der Schädelbruch. Meist ist dann eine Blutung aus dem Gehörgang der Grund für eine Einschränkung der Schallübertragung im Mittelohr.
Die Ursache für eine akute Schallempfindungsschwerhörigkeit kann zum Beispiel ein Hörsturz sein. Bei ihm handelt es sich um eine plötzliche einseitige Hörverschlechterung mit Ohrgeräuschen und einem Druckgefühl. Auch starker Lärm mit mehr als 100 dB kann zu kurzzeitiger oder auch länger andauernder Schwerhörigkeit führen. Ebenso eine akute Infektion des Innenohrs durch Viren oder Bakterien. Sogar Medikamente können eine derartige Erkrankung verursachen, doch meist ist das Innenohr dabei bereits vorgeschädigt. Einige Stoffe, die in vielen Arbeitsprozessen verwendet werden, können ebenfalls zur Schwerhörigkeit führen. Dazu gehören zum Beispiel Blei, Fluor oder Kohlenmonoxid. Ein stumpfes Schädeltrauma oder ein Schädelbruch lösen oftmals eine Hypakusis aus. Das Mittel- und Innenohr ist mit zwei Membranen miteinander verbunden, wenn diese reißen, ist die Folge eine Schwerhörigkeit. Auch verschiedene Krankheiten wie Nierenfunktionsstörungen oder multiple Sklerose gehen oftmals mit Hörschädigungen einher. Sehr starker Stress oder ungewöhnliche Erlebnissituationen sind auch der Grund einer derartigen Erkrankung.
Die Ursachen für die chronische Schallleitungsschwerhörigkeit sind die Bildung von Ohrenschmalz, ein vermehrtes Knochenwachstum im Gehörgang, chronische Mittelohrentzündung, die chronische Tubenventilationsstörung, entzündliche Umbauprozesse (Ostosklerose) des Knochens oder auch Geschwülste im Gehörgang und im Mittelohr.
Gründe der chronischen Schallempfindungsstörung sind eine ständige Geräuschbelastung durch Lärm (Lärmschwerhörigkeit), ein fortgeschrittenes Alter (Altersschwerhörigkeit), Stoffwechsel- und Kreislaufstörungen, gutartige Geschwulste, Drehschwindel (Morbus Menière) oder eine zentrale Hörstörung, deren Ursache in den Hirnstrukturen zu finden ist.
Auch bei Gehörgangsentzündungen durch Bakterien, Pilze oder Allergien, kann es durch eine entzündliche Schwellung der Haut in vielen Fällen zum Verschluss des Gehörganges und damit zur Schwerhörigkeit kommen. Eine akute Mittelohrentzündung, eine Entzündung der Mittelohrschleimhaut, kann ebenfalls eine Schwerhörigkeit auslösen.
Verletzungen des Trommelfells können versehentlich entstehen, häufig durch einen Schlag aufs Ohr. Neben Schmerzen und Blutungen kann Hypakusis die Folge sein.
Eine akute Schallleitungsschwerhörigkeit kann durch einen Verschluss der Ohrtrompete (Tubenventilationsstörung) ausgelöst werden. Diese entsteht durch entzündliche Erkrankungen im Nasen- und Rachenbereich, Fliegen oder Tauchen sowie Rachentumoren. Wenn der Luftdruck im Mittelohr nicht ausgeglichen werden kann, dehnt dieser Druckunterschied das Trommelfell so stark aus, dass es im schlimmsten Fall reißt.
Die im Mittelohr befindlichen Gehörknöchelchen übertragen den Schall vom Trommelfell zum Innenohr. Wenn die Verbindung zwischen ihnen unterbrochen wird, kommt es zur Schwerhörigkeit.
Zu einer der schlimmsten Ursachen der Erkrankung gehört der Schädelbruch. Meist ist dann eine Blutung aus dem Gehörgang der Grund für eine Einschränkung der Schallübertragung im Mittelohr.
Die Ursache für eine akute Schallempfindungsschwerhörigkeit kann zum Beispiel ein Hörsturz sein. Bei ihm handelt es sich um eine plötzliche einseitige Hörverschlechterung mit Ohrgeräuschen und einem Druckgefühl. Auch starker Lärm mit mehr als 100 dB kann zu kurzzeitiger oder auch länger andauernder Schwerhörigkeit führen. Ebenso eine akute Infektion des Innenohrs durch Viren oder Bakterien. Sogar Medikamente können eine derartige Erkrankung verursachen, doch meist ist das Innenohr dabei bereits vorgeschädigt. Einige Stoffe, die in vielen Arbeitsprozessen verwendet werden, können ebenfalls zur Schwerhörigkeit führen. Dazu gehören zum Beispiel Blei, Fluor oder Kohlenmonoxid. Ein stumpfes Schädeltrauma oder ein Schädelbruch lösen oftmals eine Hypakusis aus. Das Mittel- und Innenohr ist mit zwei Membranen miteinander verbunden, wenn diese reißen, ist die Folge eine Schwerhörigkeit. Auch verschiedene Krankheiten wie Nierenfunktionsstörungen oder multiple Sklerose gehen oftmals mit Hörschädigungen einher. Sehr starker Stress oder ungewöhnliche Erlebnissituationen sind auch der Grund einer derartigen Erkrankung.
Die Ursachen für die chronische Schallleitungsschwerhörigkeit sind die Bildung von Ohrenschmalz, ein vermehrtes Knochenwachstum im Gehörgang, chronische Mittelohrentzündung, die chronische Tubenventilationsstörung, entzündliche Umbauprozesse (Ostosklerose) des Knochens oder auch Geschwülste im Gehörgang und im Mittelohr.
Gründe der chronischen Schallempfindungsstörung sind eine ständige Geräuschbelastung durch Lärm (Lärmschwerhörigkeit), ein fortgeschrittenes Alter (Altersschwerhörigkeit), Stoffwechsel- und Kreislaufstörungen, gutartige Geschwulste, Drehschwindel (Morbus Menière) oder eine zentrale Hörstörung, deren Ursache in den Hirnstrukturen zu finden ist.
Wann ist ein Arzt aufzusuchen? |
Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihr Gehör beeinträchtigt ist, sollte ein HNO-Arzt aufgesucht werden. Bei ihm oder beim Hörgeräteakustiker ist es möglich, einen Hörtest durchzuführen.
Bei einem Test dieser Art werden Töne von unterschiedlicher Frequenz ermittelt, die der Patient gerade noch hören kann. Eingetragen in ein Diagramm kann die Hörkurve ermittelt werden und Ihnen Gewissheit verschaffen, worum es sich bei den Beschwerden handelt.
Bei einem Test dieser Art werden Töne von unterschiedlicher Frequenz ermittelt, die der Patient gerade noch hören kann. Eingetragen in ein Diagramm kann die Hörkurve ermittelt werden und Ihnen Gewissheit verschaffen, worum es sich bei den Beschwerden handelt.
Diagnose |
Wenn der Verdacht auf Schwerhörigkeit besteht, ist die Untersuchungsmethode der ersten Wahl ein Hörtest (Audiogramm). So kann der Arzt den Ort des Hörschadens und damit die mögliche Behandlung bestimmen.
Nach diesem objektiven Hörtest, der erfolgt, um die Hörnerven untersuchen zu können, ist auch eine Messung otoakustischer Emissionen (Schallwellen, die durch äußere Reize entstehen und über das Mittelohr in den Gehörgang abgestrahlt werden) angebracht, um Beschädigungen des Innenohres zu erkennen. Eine Gleichgewichtsprüfung zum Ausschluss einer Mitbeteiligung des Gleichgewichtsorgans ist ebenfalls sinnvoll.
Ob anatomische Veränderungen im Bereich der Hörschnecke oder des Hörnervs vorliegen, kann der Arzt durch die Computer- oder die Magnetresonanztherapie herausfinden.
Nach diesem objektiven Hörtest, der erfolgt, um die Hörnerven untersuchen zu können, ist auch eine Messung otoakustischer Emissionen (Schallwellen, die durch äußere Reize entstehen und über das Mittelohr in den Gehörgang abgestrahlt werden) angebracht, um Beschädigungen des Innenohres zu erkennen. Eine Gleichgewichtsprüfung zum Ausschluss einer Mitbeteiligung des Gleichgewichtsorgans ist ebenfalls sinnvoll.
Ob anatomische Veränderungen im Bereich der Hörschnecke oder des Hörnervs vorliegen, kann der Arzt durch die Computer- oder die Magnetresonanztherapie herausfinden.
Behandlung |
Die Behandlung einer Schwerhörigkeit hängt maßgeblich von den Ursachen der Hörschädigung ab, denn je nach Grunderkrankung ist häufig eine spezielle Therapie angebracht. Die Möglichkeiten reichen von operativen Maßnahmen bis zur Anpassung eines Hörgerätes oder Einleitung einer psychotherapeutischen Behandlung.
Komplikationen |
Bei Menschen (besonders älteren), die an Schwerhörigkeit leiden, besteht die Gefahr von sozialen und psychischen Veränderungen wie einer zunehmenden gesellschaftlichen Isolierung, depressiven Verstimmungen und Misstrauen oder Angstzuständen. Deshalb sollte so früh wie möglich etwas gegen die Erkrankung unternommen werden.
Prävention |
Die beste Vorbeugung einer Schwerhörigkeit ist es, bei wahrnehmbaren Veränderung der Hörtätigkeit einen Hals-Nasen-Ohren-Arzt zu konsultieren (ein plötzlicher Hörverlust stellt einen Notfall dar und muss immer von einem Arzt überprüft werden).
Weiterhin ist es wichtig, sich nicht übermäßig starkem Lärm auszusetzen - weder auf der Arbeit noch in der Freizeit, denn dadurch kann schnell eine chronische Schwerhörigkeit entstehen. Viele Freizeitaktivitäten tragen zu einer hohen Lärmbelästigung bei. Dazu gehören zum Beispiel Diskotheken, Motorräder oder auch Konzerte.
Weiterhin ist es wichtig, sich nicht übermäßig starkem Lärm auszusetzen - weder auf der Arbeit noch in der Freizeit, denn dadurch kann schnell eine chronische Schwerhörigkeit entstehen. Viele Freizeitaktivitäten tragen zu einer hohen Lärmbelästigung bei. Dazu gehören zum Beispiel Diskotheken, Motorräder oder auch Konzerte.
Was kann ich selbst tun? |
Weil Ohrenschmalz zum Beispiel ein Grund für Schwerhörigkeit sein kann, ist es ratsam das nach Hinten schieben der Wattestäbchen beim Reinigen des Ohres zu vermeiden.
Die Ursache einer chronischen Schallempfindungsstörung ist eine ständige Geräuschbelastung durch Lärm (Lärmschwerhörigkeit), daher sollten hörgeschädigte Patienten ihm besonders aus dem Weg gehen.
Die Ursache einer chronischen Schallempfindungsstörung ist eine ständige Geräuschbelastung durch Lärm (Lärmschwerhörigkeit), daher sollten hörgeschädigte Patienten ihm besonders aus dem Weg gehen.