Was ist eine Brustentzündung (Mastitis)? |
Unter einer Brustentzündung versteht man die Rötung und Schwellung der Brustwarze oder des Milchdrüsengewebes.
Man unterscheidet zwei Arten von Brustentzündung. Die so genannte Mastitits puerperalis tritt während der Stillzeit auf, die Mastitis nonpuerperalis außerhalb der Stillzeit. Ursache wie Verlauf der Erkrankung sind bei beiden Erkrankungsarten unterschiedlich.
Symptome |
Keine Wöchnerin braucht sich Sorgen zu machen, dass sie die Brustentzündung zu spät bemerkt. Die Symptome sind in der Regel nicht zu übersehen. Bei manchen betroffenen stillenden Frauen tritt bereits Fieber auf, ehe andere Anzeichen die Erkrankung verraten. Daher sollte bei Fieber über 38,4 Grad Celsius ohne erkennbare Ursache auch an eine Brustentzündung im Anfangsstadium gedacht werden.
Im weiteren Verlauf klagen die Patientinnen über eine allgemein schmerzhaft gespannte Brust. Dabei ist der Schmerz zunächst nicht genau zu lokalisieren. Recht früh sind die Lymphknoten in der Achselhöhle auf der Seite der entzündeten Brust vergrößert.
Schließlich setzt sich die Entzündung an einer bestimmten Stelle fest. Sie schmerzt, ist gerötet und fühlt sich warm an. In der Regel ist ein äußerer Bezirk der Brust betroffen. Der Entzündungsherd lässt sich in den meisten Fällen gut tasten. Manchmal sind die Entzündungsherde sogar von außen sichtbar. Die Brust erscheint vergrößert, ihre Oberflächenkontur verändert. Wird jetzt nichts unternommen, kann sich ein Abszess bilden, also eine Ansammlung von Eiter im Körpergewebe.
Bei der Brustentzündung außerhalb der Stillzeit sind die Symptome im Grunde nicht wesentlich anders – allerdings in vielen Fällen weniger heftig. So bilden sich seltener Abszesse. Dafür sind chronische Krankheitsverläufe häufiger.
Im weiteren Verlauf klagen die Patientinnen über eine allgemein schmerzhaft gespannte Brust. Dabei ist der Schmerz zunächst nicht genau zu lokalisieren. Recht früh sind die Lymphknoten in der Achselhöhle auf der Seite der entzündeten Brust vergrößert.
Schließlich setzt sich die Entzündung an einer bestimmten Stelle fest. Sie schmerzt, ist gerötet und fühlt sich warm an. In der Regel ist ein äußerer Bezirk der Brust betroffen. Der Entzündungsherd lässt sich in den meisten Fällen gut tasten. Manchmal sind die Entzündungsherde sogar von außen sichtbar. Die Brust erscheint vergrößert, ihre Oberflächenkontur verändert. Wird jetzt nichts unternommen, kann sich ein Abszess bilden, also eine Ansammlung von Eiter im Körpergewebe.
Bei der Brustentzündung außerhalb der Stillzeit sind die Symptome im Grunde nicht wesentlich anders – allerdings in vielen Fällen weniger heftig. So bilden sich seltener Abszesse. Dafür sind chronische Krankheitsverläufe häufiger.
Ursachen |
Auch wenn der Ablauf der Entzündung in den meisten Fällen sehr ähnlich ist, so unterscheiden sich die Ursachen doch zum Teil ganz erheblich – nicht nur was die stillbedingte und nicht stillbedingte Entzündung betrifft. Selbst in der Gruppe der nicht stillbedingten Brustentzündung führen ganz verschiedene Auslöser zu den Beschwerden.
Die Brustentzündung im Wochenbett geht auf Bakterien zurück, die in die Brust gelangen und dort die Entzündung hervorrufen. Häufig ist der so genannte Staphylokokkus aureus der Übeltäter. Durch das Saugen des Kindes an der Brust bilden sich kleine Risse in der Haut, über die Bakterien, zum Beispiel aus dem Rachenraum des Säuglings, in das Gewebe gelangen können.
Auch wenn die Milch aus der Brust nicht richtig abfließen kann, weil nicht regelmäßig gestillt wird, das Kind die Brust nicht richtig leer trinkt oder sonstige Probleme das Stillen erschweren, kann es Schwierigkeiten geben. Die Milch staut sich in der Brust. Die Milchgänge werden extrem geweitet. Es kommt zu kleinsten Verletzungen und Rissen. Auf diesem Nährboden kann ebenfalls eine Entzündung entstehen.
Auch bei einer Brustentzündung außerhalb der Stillzeit können bestimmte Bakterien an der Erkrankung beteiligt sein. Der Staphylokokkus aureus hat seine Finger jedoch in der Regel nicht im Spiel. Anders als bei der Brustentzündung im Wochenbett liegt meistens eine abakterielle Entzündung, also eine Entzündung ohne Bakterienbeteiligung, vor. Erst in deren Verlauf kommt es zu einer Keimbesiedlung – meist über Risse in der Haut der Brustwarze.
Die abakterielle Entzündung geht auf eine vermehrte Sekretbildung in der Brust zurück. Dieses Sekret kann nicht abfließen und sammelt sich an. Das Milchgangsystem wird verletzt, Sekret fließt in das umliegende Gewebe und es kommt zu einer Entzündung.
Betroffen von diesem Problem sind meist jüngere Frauen. Manchmal ist eine vermehrte Bildung des „Milchhormons“ Prolaktin der Grund, manchmal bleibt aber auch im Dunkeln, warum in der Brust vermehrt Sekret entsteht. Tatsache ist, dass in 30 Prozent der Fälle die Brustentzündung in einen chronischen Zustand übergeht. Allerdings gilt die Brustentzündung außerhalb der Stillzeit als ein eher seltenes Krankheitsbild.
Die Brustentzündung im Wochenbett geht auf Bakterien zurück, die in die Brust gelangen und dort die Entzündung hervorrufen. Häufig ist der so genannte Staphylokokkus aureus der Übeltäter. Durch das Saugen des Kindes an der Brust bilden sich kleine Risse in der Haut, über die Bakterien, zum Beispiel aus dem Rachenraum des Säuglings, in das Gewebe gelangen können.
Auch bei einer Brustentzündung außerhalb der Stillzeit können bestimmte Bakterien an der Erkrankung beteiligt sein. Der Staphylokokkus aureus hat seine Finger jedoch in der Regel nicht im Spiel. Anders als bei der Brustentzündung im Wochenbett liegt meistens eine abakterielle Entzündung, also eine Entzündung ohne Bakterienbeteiligung, vor. Erst in deren Verlauf kommt es zu einer Keimbesiedlung – meist über Risse in der Haut der Brustwarze.
Die abakterielle Entzündung geht auf eine vermehrte Sekretbildung in der Brust zurück. Dieses Sekret kann nicht abfließen und sammelt sich an. Das Milchgangsystem wird verletzt, Sekret fließt in das umliegende Gewebe und es kommt zu einer Entzündung.
Betroffen von diesem Problem sind meist jüngere Frauen. Manchmal ist eine vermehrte Bildung des „Milchhormons“ Prolaktin der Grund, manchmal bleibt aber auch im Dunkeln, warum in der Brust vermehrt Sekret entsteht. Tatsache ist, dass in 30 Prozent der Fälle die Brustentzündung in einen chronischen Zustand übergeht. Allerdings gilt die Brustentzündung außerhalb der Stillzeit als ein eher seltenes Krankheitsbild.
Wann ist ein Arzt aufzusuchen? |
Sobald der Verdacht besteht, dass Sie eine Brustentzündung haben könnten, sollten Sie sich zum Arzt begeben. Er leitet rechtzeitig die geeigneten Therapiemaßnahmen ein und Sie ersparen sich womöglich unangenehme Komplikationen. Eine Brustentzündung – ob während der Stillzeit oder außerhalb der Stillzeit – ist eine ernst zu nehmende Erkrankung.
Diagnose |
Der Arzt erfragt die Krankengeschichte der Wöchnerin und wird die Brust abtasten. Mit Hilfe einer Ultraschalluntersuchung kann er Abszesse darstellen, ihre Größe und Lage bestimmen. Soll eine Antibiotikatherapie eingeleitet werden, muss das Bakterium bestimmt werden, das die Infektion verursacht hat. Hierzu wird ein Abstrich von der Brustwarze genommen oder etwas Milch verwendet. Wurde ein Abszess geöffnet, untersucht man anschließend das enthaltene Sekret.
Auch bei Patientinnen mit einer nicht stillbedingten Brustentzündung muss der Arzt die Krankengeschichte ermitteln und die Brust abtasten. Eine Ultraschalluntersuchung erlaubt die genaue Beurteilung der Brust. Bei Auffälligkeiten an der Brustwarze oder austretendem Sekret sollte ein Abstrich erfolgen. Außerdem wird die Höhe des Prolaktinspiegels im Blut bestimmt. Prolaktin ist ein Hormon, das die Milchproduktion in der Stillzeit beeinflusst. Durch Störungen der Schilddrüsenfunktion oder bestimmte Medikamente kann die Produktion von Prolaktin auch außerhalb der Stillzeit angeregt werden. Bildet der Körper zu viel Prolaktin, gilt es zunächst, die Ursachen hierfür zu beseitigen.
In manchen Fällen kann auch Brustkrebs einer Brustentzündung zu Grunde liegen. Daher ist bei wiederkehrender Brustentzündung oder einer Brustentzündung, die chronisch verläuft, eine Mammographie angezeigt.
Auch bei Patientinnen mit einer nicht stillbedingten Brustentzündung muss der Arzt die Krankengeschichte ermitteln und die Brust abtasten. Eine Ultraschalluntersuchung erlaubt die genaue Beurteilung der Brust. Bei Auffälligkeiten an der Brustwarze oder austretendem Sekret sollte ein Abstrich erfolgen. Außerdem wird die Höhe des Prolaktinspiegels im Blut bestimmt. Prolaktin ist ein Hormon, das die Milchproduktion in der Stillzeit beeinflusst. Durch Störungen der Schilddrüsenfunktion oder bestimmte Medikamente kann die Produktion von Prolaktin auch außerhalb der Stillzeit angeregt werden. Bildet der Körper zu viel Prolaktin, gilt es zunächst, die Ursachen hierfür zu beseitigen.
In manchen Fällen kann auch Brustkrebs einer Brustentzündung zu Grunde liegen. Daher ist bei wiederkehrender Brustentzündung oder einer Brustentzündung, die chronisch verläuft, eine Mammographie angezeigt.
Behandlung |
Tritt die Brustentzündung in der Stillzeit auf, dann muss zunächst einmal die Brust konsequent entleert werden. Es darf sich keine Milch mehr stauen. Sie können die Brust langsam ausstreichen, weniger schmerzhaft ist allerdings der Einsatz einer Milchpumpe. Unter Umständen müssen Medikamente gegeben werden, die die Milchproduktion einschränken. Unterstützend sollte die betroffene Brust gekühlt werden. Quarkwickel, Eisbeutel oder Umschläge mit essigsaurer Tonerde haben mancher Patientin gute Dienste erwiesen. Stress ist absolut tabu, Bettruhe wärmstens zu empfehlen.
Umstritten ist, ob bei einer bestehenden Brustentzündung weitergestillt werden kann. Inzwischen setzt sich die Ansicht durch, dass bei einer leichteren Brustentzündung nicht abgestillt werden muss. Es gibt mittlerweile Antibiotika, die durchaus stillverträglich sind. Doch tritt keine deutliche Besserung der Beschwerden ein, dann raten Experten doch zum Abstillen, damit mit der Gabe von Antibiotika begonnen werden kann, die auch resistente Bakterien angreifen. Bei einer beidseitigen Brustentzündung mit nachgewiesener Streptokokkeninfektion gehört das Abstillen ohnehin zum Therapiekonzept.
Auch bei einer Brustentzündung außerhalb der Stillzeit sollte die betroffene Patientin die Brust kühlen. Zusätzlich dazu wird der Arzt ihr ein Antibiotikum und einen Prolaktinhemmer verordnen. Ein Prolaktinhemmer ist ein Medikament, das die Wirkung des „Milchhormons“ Prolaktin verhindert beziehungsweise aufhebt. Es einzunehmen ist auch dann sinnvoll, wenn der Prolaktinspiegel im Blut innerhalb der Norm liegt. Denn mitunter ist das vorhandene Prolaktin in seiner biologischen Aktivität gesteigert.
Bei Frauen mit immer wiederkehrenden Entzündungen oder bei denen Restgeschwüre fortbestehen oder sich sogar Fisteln gebildet haben, muss das entzündete Gewebe mit Sicherheitsabstand entfernt werden. Eine Fistel ist ein röhrenförmiger Gang, der Körperorgane oder -hohlräume entweder untereinander oder mit der äußeren Körperoberfläche verbindet.
Umstritten ist, ob bei einer bestehenden Brustentzündung weitergestillt werden kann. Inzwischen setzt sich die Ansicht durch, dass bei einer leichteren Brustentzündung nicht abgestillt werden muss. Es gibt mittlerweile Antibiotika, die durchaus stillverträglich sind. Doch tritt keine deutliche Besserung der Beschwerden ein, dann raten Experten doch zum Abstillen, damit mit der Gabe von Antibiotika begonnen werden kann, die auch resistente Bakterien angreifen. Bei einer beidseitigen Brustentzündung mit nachgewiesener Streptokokkeninfektion gehört das Abstillen ohnehin zum Therapiekonzept.
Auch bei einer Brustentzündung außerhalb der Stillzeit sollte die betroffene Patientin die Brust kühlen. Zusätzlich dazu wird der Arzt ihr ein Antibiotikum und einen Prolaktinhemmer verordnen. Ein Prolaktinhemmer ist ein Medikament, das die Wirkung des „Milchhormons“ Prolaktin verhindert beziehungsweise aufhebt. Es einzunehmen ist auch dann sinnvoll, wenn der Prolaktinspiegel im Blut innerhalb der Norm liegt. Denn mitunter ist das vorhandene Prolaktin in seiner biologischen Aktivität gesteigert.
Bei Frauen mit immer wiederkehrenden Entzündungen oder bei denen Restgeschwüre fortbestehen oder sich sogar Fisteln gebildet haben, muss das entzündete Gewebe mit Sicherheitsabstand entfernt werden. Eine Fistel ist ein röhrenförmiger Gang, der Körperorgane oder -hohlräume entweder untereinander oder mit der äußeren Körperoberfläche verbindet.
Komplikationen |
Tritt die Brustentzündung in der Stillzeit auf, dann muss zunächst einmal die Brust konsequent entleert werden. Es darf sich keine Milch mehr stauen. Sie können die Brust langsam ausstreichen, weniger schmerzhaft ist allerdings der Einsatz einer Milchpumpe. Unter Umständen müssen Medikamente gegeben werden, die die Milchproduktion einschränken. Unterstützend sollte die betroffene Brust gekühlt werden. Quarkwickel, Eisbeutel oder Umschläge mit essigsaurer Tonerde haben mancher Patientin gute Dienste erwiesen. Stress ist absolut tabu, Bettruhe wärmstens zu empfehlen.
Umstritten ist, ob bei einer bestehenden Brustentzündung weitergestillt werden kann. Inzwischen setzt sich die Ansicht durch, dass bei einer leichteren Brustentzündung nicht abgestillt werden muss. Es gibt mittlerweile Antibiotika, die durchaus stillverträglich sind. Doch tritt keine deutliche Besserung der Beschwerden ein, dann raten Experten doch zum Abstillen, damit mit der Gabe von Antibiotika begonnen werden kann, die auch resistente Bakterien angreifen. Bei einer beidseitigen Brustentzündung mit nachgewiesener Streptokokkeninfektion gehört das Abstillen ohnehin zum Therapiekonzept.
Auch bei einer Brustentzündung außerhalb der Stillzeit sollte die betroffene Patientin die Brust kühlen. Zusätzlich dazu wird der Arzt ihr ein Antibiotikum und einen Prolaktinhemmer verordnen. Ein Prolaktinhemmer ist ein Medikament, das die Wirkung des „Milchhormons“ Prolaktin verhindert beziehungsweise aufhebt. Es einzunehmen ist auch dann sinnvoll, wenn der Prolaktinspiegel im Blut innerhalb der Norm liegt. Denn mitunter ist das vorhandene Prolaktin in seiner biologischen Aktivität gesteigert.
Bei Frauen mit immer wiederkehrenden Entzündungen oder bei denen Restgeschwüre fortbestehen oder sich sogar Fisteln gebildet haben, muss das entzündete Gewebe mit Sicherheitsabstand entfernt werden. Eine Fistel ist ein röhrenförmiger Gang, der Körperorgane oder -hohlräume entweder untereinander oder mit der äußeren Körperoberfläche verbindet.
Umstritten ist, ob bei einer bestehenden Brustentzündung weitergestillt werden kann. Inzwischen setzt sich die Ansicht durch, dass bei einer leichteren Brustentzündung nicht abgestillt werden muss. Es gibt mittlerweile Antibiotika, die durchaus stillverträglich sind. Doch tritt keine deutliche Besserung der Beschwerden ein, dann raten Experten doch zum Abstillen, damit mit der Gabe von Antibiotika begonnen werden kann, die auch resistente Bakterien angreifen. Bei einer beidseitigen Brustentzündung mit nachgewiesener Streptokokkeninfektion gehört das Abstillen ohnehin zum Therapiekonzept.
Auch bei einer Brustentzündung außerhalb der Stillzeit sollte die betroffene Patientin die Brust kühlen. Zusätzlich dazu wird der Arzt ihr ein Antibiotikum und einen Prolaktinhemmer verordnen. Ein Prolaktinhemmer ist ein Medikament, das die Wirkung des „Milchhormons“ Prolaktin verhindert beziehungsweise aufhebt. Es einzunehmen ist auch dann sinnvoll, wenn der Prolaktinspiegel im Blut innerhalb der Norm liegt. Denn mitunter ist das vorhandene Prolaktin in seiner biologischen Aktivität gesteigert.
Bei Frauen mit immer wiederkehrenden Entzündungen oder bei denen Restgeschwüre fortbestehen oder sich sogar Fisteln gebildet haben, muss das entzündete Gewebe mit Sicherheitsabstand entfernt werden. Eine Fistel ist ein röhrenförmiger Gang, der Körperorgane oder -hohlräume entweder untereinander oder mit der äußeren Körperoberfläche verbindet.
Prävention |
Stillende Frauen sollten sehr viel Wert auf Hygiene legen. Bemerken Sie Risse in der Haut, verwenden Sie besser Stillhütchen. Das schützt vor dem Eindringen von Bakterien. Sorgen Sie außerdem dafür, dass Ihre Brust stets vollständig entleert wird, damit es zu keinem Milchstau kommt.
Was kann ich selbst tun? |
Stillende Frauen sollten zunächst nicht mehr so viel trinken und darauf achten, dass die Brust gut entleert ist. Kühlen Sie die betroffene Brust zum Beispiel mit Quarkwickeln, essigsaurer Tonerde oder Alkohol. Auch das Auflegen von Eisbeuteln kann hilfreich sein. Eine entzündungshemmende Brustwarzensalbe verschafft ebenfalls Linderung.
Maßnahmen wie das Kühlen der Brust eigenen sich auch für Frauen, die außerhalb der Stillzeit an einer Brustentzündung leiden.
Maßnahmen wie das Kühlen der Brust eigenen sich auch für Frauen, die außerhalb der Stillzeit an einer Brustentzündung leiden.